Blog von Hein Immobilien

Blogeintrag vom 30.01.2018

Einbruchschutz: Das sollten Sie bei der Anschaffung einer neuen Immobile beachten

Beim Kauf einer neuen Immobilie ist es wichtig, auf Einbruchschutz Wert zu legen. Ist dieser nicht vorhanden, sollten Sie diesen unbedingt nachrüsten. Da insbesondere Bargeld, Schmuck sowie elektronische Kleingeräte im Fokus der Diebe stehen, wird nicht selten das ganze Haus verwüstet, um solche Dinge zu finden. Deshalb empfehlen wir Ihnen, Ihr Zuhause zu schützen und so sicher vor Einbrechern zu sein. Aus diesem Grund haben wir für Sie zusammengefasst, auf was Sie in Bezug auf den Einbruchschutz achten müssen.

Wie häufig wird in Deutschland eingebrochen?

Die Zahl der Einbrüche ist 2016 sowie 2017 gesunken. Dennoch gab es im Jahr 2016 bundesweit 151.265 Einbrüche. Grund für den Rückgang ist  nicht zuletzt der Einbruchschutz. Immer mehr Deutsche rüsten auf. So wollten 2017 etwa 1,73 Millionen Menschen ihre Einbruchssicherung renovieren oder modernisieren. Daraus resultiert die Abnahme der Einbruchszahlen.

 

Wie können Sie sich vor Einbrüchen schützen?

Wenn Sie sich eine neue Immobile anschaffen, sollten Sie unbedingt auf einen ausreichenden Schutz vor Einbrechern achten. Dabei ist es egal, ob es sich um eine private Immobile oder um gewerblich genutzte Räume wie das richtige Büro für Ihre Bedürfnisse handelt. Beide müssen vor Dieben geschützt werden. Unter anderem bestehen folgende Möglichkeiten:

Alarmanlagen:

Alarmanlagen verhindern zwar nicht den Einbruch an sich, sorgen jedoch dafür, dass der Dieb durch das Signal verschreckt wird und befürchtet, entdeckt zu werden. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieser flüchtet.

Kameras:

Da Täter in der Regel nicht erkannt werden wollen, trägt die Installation von Überwachungskameras zum Schutz vor Einbrüchen bei. Jedoch sollten Sie unter keinen Umständen zu Attrappen greifen, da diese von den Dieben erkannt werden und so keinen Schutz bieten.

Bewegungsmelder:

Da Licht potentielle Täter abschreckt, ist es sinnvoll, den Außenbereich mit Bewegungsmeldern zu versehen. So reagieren diese auf mögliche Bewegungen und leuchten Ihr Grundstück ab.

Sichere Türen:

Da Haustüren und Terrassentüren besonders beliebte Einstiegsmöglichkeiten bei Einbrechern sind, müssen diese speziell geschützt werden. Deshalb sollten Sie beachten, dass das Türschloss mindestens der Sicherheitsklasse 4 entspricht. Sicherer ist hingegen ein Modell der Klasse 5. Eine Übersicht über die einzelnen Schlossklassen bzw. Schlossklassifizierungen finden Sie hier. Daneben ist es sinnvoll, die Türen mit einem Querriegelschloss zu versehen. Informieren Sie sich jedoch unbedingt, wie Sie einen solchen Riegel richtig montieren.

Einbruchsichere Fenster:

Auch bei den Fenstern sollten Sie darauf achten, dass diese einbruchsicher sind. Ist dies nicht der Fall, können Täter innerhalb von wenigen Sekunden beinahe lautlos das Fenster mit einem Brecheisen aufhebeln. Deshalb sind Modelle empfehlenswert, die rundherum Pilzkopfzapfen angebracht haben. Schließt man das Fenster, so rasten diese ein und ein Aufhebeln ist nicht mehr möglich. Zudem besteht die Option, die Pilzkopfzapfen nachzurüsten. Zusätzlich sollte durchwurfhemmende Sicherheitsfolie auf der Glasscheibe angebracht werden.

Neben diesen Möglichkeiten gibt es eine Reihe zusätzlicher Optionen, die Immobilie richtig vor Einbrechern zu schützen. Weitere Informationen finden Sie in diesem kostenfreien Ratgeber zum Einbruchschutz. Nur mit der richtigen Sicherheitstechnik können Sie Ihre Immobilie sowie Ihr Hab und Gut vor Einbrechern schützen.

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Blogeintrag vom 24.08.2017

So finden Sie die richtigen Büroräume

Ich kann Ihnen versichern, dass es nicht immer leicht ist, die richtige Immobilie zu finden. Besonders in sehr gefragten Regionen sind Büroräume zu einem erschwinglichen Preis meist Mangelware. Um die Suche zu erleichtern, empfehle ich Ihnen, strategisch an die Unternehmung heranzugehen und persönliche Empfindungen für den Anfang nicht zu berücksichtigen. Wichtiger sind zunächst ausreichend Kenntnisse über den lokalen Markt - die Höhe des Mietniveaus mit einbezogen – und ein klares Bild Ihrer Wunschimmobilie. Nur so können Sie Büroräume finden, die Ihren Vorstellungen wirklich entsprechen.

Wie viel Platz wird benötigt?

Das hängt selbstverständlich davon ab, wie viele Angestellte Sie beschäftigen und ob es sich bei Ihnen um ein schnell wachsendes Unternehmen handelt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, einen Puffer einzuplanen. Vielleicht wollen Sie in den nächsten Monaten weitere Mitarbeiter einstellen? Dann muss Ihnen selbstverständlich zusätzlicher Platz zur Verfügung stehen, um adäquate Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Wichtig ist dabei die Einhaltung der Richtwerte für Arbeitsstätten. Diese besagen Folgendes:

  1. In Zellenbüros beträgt die Mindestfläche für ein bis zwei Personen rund acht bis zehn Quadratmeter pro Mitarbeiter.
  2. In Gruppenbüros ab drei Personen sollte jedem Arbeitsplatz eine Fläche von zehn bis zwölf Quadratmeter zur Verfügung stehen.
  3. Bei Großraumbüros ab einer Größe von 400 Quadratmetern wird eine Fläche von zwölf bis fünfzehn Quadratmetern pro Arbeitsplatz veranschlagt.

Weiterhin muss ausreichend Platz zum Bewegen vorhanden sein, ebenso wie sanitäre Anlagen, ausreichend Fluchtwege, ein barrierefreier Zugang zu den Fenstern sowie Tageslicht. Nachlesen können Sie die technischen Regeln für Arbeitsstätten beim Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz.

 

Setzen Sie sich einen klaren finanziellen Rahmen

Das ist enorm wichtig, denn nur so erleben Sie keine bösen Überraschungen. Es passiert schnell, dass die persönlichen Gefühle überwiegen und Sie vielleicht Räume mieten, die eigentlich nicht Ihren Anforderungen entsprechen. Wenn Sie jedoch im Vorfeld bereits das Budget festlegen, erleichtert es Ihnen die Suche enorm. Denn wenn ich weiß, welcher finanzielle Rahmen Ihnen zur Verfügung steht, kann ich das beste Angebot für Sie heraussuchen. Ich empfehle Ihnen außerdem diesen Artikel über Büroräume. Darin werden wesentliche Fragen aufgegriffen, die Sie sich ebenfalls stellen sollten. Viele Unternehmen vergessen in Ihrer Planung kleine Details wie neue Büroeinrichtungen oder eventuelle Umbauarbeiten. Für diese Punkte fallen selbstverständlich ebenfalls Ausgaben an, die Sie tragen müssen. Wussten Sie, dass Sie viele Anschaffungskosten von der Steuer absetzen können? Fragen Sie am besten bei Ihrem Steuerberater nach. Oder falls Sie Ihr eigener Buchhalter sind, Ihre Buchhaltungssoftware. Diesbezüglich gibt es ja ein großes und vielfältiges Angebot.

Oft vergessen, aber ebenso wichtig: die Infrastruktur

Achten Sie bei der Wahl Ihrer neuen Büroräume auf eine gute Infrastruktur in Ihrer Nähe. Kurze Wege sind zum Beispiel sowohl bei Ihren Mitarbeitern als auch bei den Kunden, die Sie besuchen wollen, sicherlich sehr gefragt. Eine gute öffentliche Anbindung ermöglicht schließlich eine bessere Erreichbarkeit. Wenn Sie keine eigene Kantine planen, sind Angebote wie ein Mittagstisch in der direkten Nachbarschaft ebenfalls vom Vorteil. Ihre Angestellten werden es Ihnen bestimmt danken. Sehen Sie sich außerdem immer Ihre Umgebung genau an und entscheiden Sie dann, ob diese positiv zu Ihrer Außenwirkung beiträgt.

Blogeintrag vom 24.05.2016

Die Abrechnung

Am 1. Juni 2016 jährt sich die Einführung des Bestellerprinzips zum ersten Mal. Zeit für uns ein Resümee zu ziehen und die speziellen Auswirkungen auf einen ländlichen Immobilienmarkt zu analysieren.

Zu erst einmal ist festzuhalten, dass der Grundgedanke einer finanziellen Entlastung des Mietinteressenten in angespannten Wohnungsmärkten begrüßenswert ist. Aufgrund von fehlendem Wohnangebot in den deutschen Ballungszentren kam es zu einem Nachfrageüberhang, wodurch es für die Vermieter nicht mehr nötig war die Maklercourtage zu tragen. Dies musste in diesen entsprechenden Regionen der Mieter tun. Aus diesem Grund war Handlungsbedarf notwendig.

Warum die Bundesregierung dies aber bei so einem facettenreichen Immobilienmarkt wie dem deutschen nicht (gleich der Mietpreisbremse) nur in Märkten mit angespannter Wohnsituation durchsetzte, sondern flächendeckend für das gesamte Land, bleibt mir und wohl vielen anderen Immobilienmaklern in ländlichen Gegenden wohl für immer ein Rätsel.

Gerade bei uns im Erzgebirge in dem es Städte gibt die nach wie vor von großen Leerstandzahlen gekennzeichnet sind, gibt es viele Vermieter, die sich die für den Makler wirtschaftlich notwendigen 2 Kaltmieten Courtage, nicht mehr leisten können. Dem Makler bleibt nichts anderes übrig als mehr für große Gesellschaften/Investoren tätig zu werden, sprich sein Geschäftsmodell umzustellen oder die Vermietungstätigkeiten zu verringern.

Doch wer leidet am Ende am meisten unter dieser blinden, flächendeckenden Regulierungswut? Die Vermieter und die Mieter. Die Vermieter, da sie es aus Kostengründen meist selbst versuchen ihre Wohnung zu vermieten und bedingt durch fehlendem rechtlichem Fachwissen Fehler begehen und die Mieter weil sie nun auf eine Vielzahl von schlechten Exposés stoßen, schlechte Besichtigungen erleben und teils fehlerhafte Mietverträge abschließen. Andere Vermieter legen die Mehrkosten evtl. sogar auf die Kaltmiete um. Dies ist Punkt eins wodurch das Bestellerprinzip für und als Immobilienfirma im Erzgebirge nach wie vor ein absolutes „No-Go“ darstellt.

 

„Die deutsche Regulierungswut zwängt Ideenreichtum und Kreativität in ein Korsett.“ – Helmut Thoma

 

 

Der zweite Punkt ist die Umsetzbarkeit in der Praxis. Im Gesetzt heißt es, es „bezahlt derjenige den Makler der ihn bestellt“. Das heißt im Umkehrschluss wenn ich als Immobilienmakler vom Interessent eine Courtage verlangen möchte, ginge das nur über einen Suchauftrag. Kunde Herr X gibt mir den Auftrag eine Wohnung zu finden. Meinen eigenen Bestand kann ich ihm nun nicht mehr anbieten, da dort der Verkäufer/Vermieter der mir einen Auftrag zur Vermittlung erteilt hatte, schon der Besteller ist. Nun kann ich lediglich nach Wohnungen suchen die noch nicht veröffentlicht sind. Also nach Wohnungen die noch kein anderer Makler vertreibt.

Dies ist in der praktischen Umsetzung nicht möglich! Es sind schlicht und ergreifend keine Angebote vorhanden. Selbst wenn ich einen Vermieter finden würde, der eine freie Wohnung hat, muss er mich trotzdem erst einmal für Besichtigungen in seine Wohnung lassen. Das heißt ich muss nach dem ich einen Wohnung gefunden habe auch noch den Vermieter von mir und meinem Interessenten überzeugen bevor er mich überhaupt in seine Wohnung lässt. Und dass alles nur damit der Kunde evtl. am Ende absagt weil seine Einbauküche nicht rein passt? Hier stehen Aufwand und Nutzen in keinerlei Verhältnis mehr. Wer eine spezielle Wohnung sucht und den Makler beauftragt (und sicherlich auch selbst bereit ist eine Kaltmiete Courtage zu zahlen) der muss einfach auch aus dem Bestand des Immobilienmaklers bedient werden können. Dies verbietet aber das Bestellerprinzip.

Aus diesem Grund mussten auch wir leider unser Geschäftsmodell umstellen und arbeiten nun ausschließlich aus dem Bestand heraus. Am Ende muss gesagt werden, dass auch aufgrund der unmöglichen praktischen Umsetzung des Bestellerprinzips der Mietinteressent wieder derjenige ist der darunter leidet.

Ich hoffe Sie konnten dadurch einen kleinen Einblick in die Praxis erhaschen und können nun ein paar Auswirkungen des Bestellerprinzips auf einen „ländlichen“ Immobilienmakler nachvollziehen.

Viele liebe Grüße aus Aue im Erzgebirge

Thomas Hein

 

Blogeintrag vom 03.02.2016

Fundamente legen

Zumindest Architekten und Bauingenieure werden mir recht geben wenn ich sage, dass das Fundament beim Hausbau einer der wichtigsten Punkte darstellt. Wenn dies nicht stimmt, kann schlimmstenfalls schon Erbautes wieder abgerissen werden.

Genauso stellt es sich bei der Immobilienvermittlung dar. Wenn wir uns dieses Kartenhaus als Sinnbild für eine erfolgreiche Immobilienvermittlung vorstellen, sitzt der Notartermin bzw. die Kaufpreiszahlung ganz oben auf der obersten Spitze. Wenn das Fundament, in Form von vorheriger Wertermittlung, Zielgruppendefinition und Exposé-Erstellung nicht stimmt, kann es sein, dass die Spitze nicht erreicht wird und das Kartenhaus in sich zusammenfällt. Das bedeutet, dass ein Haus nach einer gewissen Vermarktungszeit nicht verkauft werden kann. 

Wenn Sie jemanden kennen der solche Befürchtungen hegt und Probleme beim „Fundament“ sieht bzw. befürchtet das sein Haus dadurch nicht verkauft werden kann, empfehlen Sie ihn doch an uns. Wir achten darauf, dass genau das nicht passiert.

 

Mit dieser 60-Sekunden-Präsentation konnte ich heute beim BNI-Chapter-Frühstück den begehrten Oskar ergattern. Dieser verschönert nun eine Woche mein Büro.

Zu guter Letzt - Wenn Sie jemanden aus dem Großraum Chemnitz kennen der viel Wert auf Empfehlungsmarketing und auf ein starkes Netzwerk legt, können Sie ihn ebenfalls zu uns schicken. Wir sind aktuell 28 Unternehmer aus verschiedenen Branchen und wollen weiter wachsen.

 

 

 

Blogeintrag vom 09.01.2016

Auf die Plätze...

Nach der erwartet ruhigen Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ging das neue Jahr überraschend rasant los. So konnten wir diese Woche 15 Besichtigungen in Wohnungen und Einfamilienhäusern durchführen. Zudem wurde mit dem Haus in Grünhain-Beierfeld und der Gaststätte "Zum Torfstich" unser Portfolio durch zwei attraktive Immobilienangebote erweitert. So kann es weiter gehen!

 

Weiterhin wurden diese Woche bei unserem allwöchentlichen Netzwerktreffen im BNI Chapter Karl-Schmidt-Rottluff in Chemnitz neue Geschäftskontakte geknüpft. Und endlich wurde auch das Geheimnis über das sogenannte "Phubbing" (Fachbegriff für das ständige aufs Handy Schauen/Tippen in der Öffentlichkeit) gelüftet. Diese Personen sind natürlich alle auf unserer neuen Homepage und lesen unsere Blogs, Neuigkeiten und Immobilienangebote. ;-)

In diesem Sinne viel Spaß weiterhin und nochmals viel Erfolg für 2016!

Blogeintrag vom 11.12.2015

Weihnachten 2015

Sehr geehrte Kunden, Geschäftspartner, Freunde und Bekannte, 

das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende entgegen. In nicht einmal zwei Wochen ist Weihnachten und heute in 3 Wochen bereits der 01.01.2016. Zeit für uns Danke zusagen. Danke für das tolle Jahr 2015 was uns wieder viele neue Bekanntschaften und Kontakte brachte.  

Danke auch für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Tätigkeit. Wir werden uns bemühen Ihnen auch im nächsten Jahr eine umfassende und zielgerichtete Dienstleistung bieten zu können.

Auch im Namen von Herrn Böhm und der gesamten Familie Hein, wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Genießen Sie die schöne Zeit im Kreise Ihrer Familie.  

Thomas Hein

Blogeintrag vom 03.12.2015

Leistungsangebot

Die Anforderungen an eine erfolgreiche Immobilienvermittlung sind in den letzen Jahren gestiegen. Neben immobilienspezifischen Kenntnissen ist es heute, besondern mit dem Hintergrund des noch fehlenden Sach- und Fachkundenachweis, wichtig sich mit meinem umfassenden Leistungsangebot von der Konkurrenz abzuheben.

Einen kleine Zusammenfassung aus unserem Leistungsangebot findet ihr hier:

Hein Immobilien Philosophie

Blogeintrag vom 17.11.2015

Hein Immobilien

Da ist sie nun – unsere neue Homepage. Zeitgemäß, schick und den heutigen Anforderungen an eine optimale Immobilienpräsentation entsprechend. Was gibt es Neues zu bestaunen.

 

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